Mehr Aufträge aus den Anfragen, die Sie schon haben
Wo in Ihrem Vertrieb Kunden verloren gehen und wie viel Umsatz in den Anfragen steckt, die Sie schon haben. Mit Rechner.

Mehr Anfragen bedeuten nicht mehr Aufträge
Wenn die Aufträge ausbleiben, investieren viele Betriebe in Google-Anzeigen, Lead-Portale oder eine Agentur. Doch oft liegt das Problem nicht bei der Zahl der Anfragen, sondern dazwischen. Anfragen werden zu spät beantwortet, Termine kommen nicht zustande, und Angebote verlaufen im Sand.
Bevor Sie mehr Geld für neue Anfragen ausgeben, lohnt sich ein Blick auf die, die Sie schon haben.
Die fünf Phasen vom Erstkontakt bis zum Auftrag
- Anfrage: Der Kunde meldet sich über Website, WhatsApp, E-Mail oder Telefon.
- Erste Antwort: Ihr Betrieb reagiert und stellt die ersten Fragen.
- Vorprüfung: Sie klären, ob Gebäude, Budget und Zeitrahmen passen.
- Termin: Ein Berater sieht sich das Objekt vor Ort an.
- Angebot und Abschluss: Sie schicken das Angebot, fassen nach und unterschreiben.
In jeder Phase springen Kunden ab. Das ist normal. Entscheidend ist, wo Sie mehr verlieren als nötig.
Die Kennzahlen, die wirklich zählen
- Antwortzeit: Wie lange wartet ein Kunde auf die erste Antwort?
- Terminquote: Wie viele Anfragen werden zu einem Vor-Ort-Termin?
- Abschlussquote: Wie viele Termine werden zu einem Auftrag?
- Auftragswert: Was bringt ein Auftrag im Durchschnitt?
Für den Anfang reicht eine einfache Tabelle. Zählen Sie einen Monat lang mit. Die Zahlen zeigen schnell, wo Sie ansetzen sollten.
Rechnen Sie mit Ihren Zahlen
Tragen Sie Ihre eigenen Werte ein. Der Rechner zeigt, wie viel Umsatz in Ihren Anfragen steckt und was eine bessere Terminquote bringen würde.
- Aufträge pro Monat
- 6,3
- Umsatz pro Jahr
- 1.360.800 €
- Mit 10 Punkten mehr Terminquote
- +388.800 €
Schneller antworten und besser vorprüfen
Die erste Antwort entscheidet oft, mit welchem Betrieb ein Kunde weiterspricht. Wer innerhalb weniger Minuten antwortet, hat einen klaren Vorsprung. Die Vorprüfung sorgt danach dafür, dass Ihre Berater nur zu Kunden fahren, bei denen das Projekt passt.
Mehr Termine vereinbaren
Bieten Sie Termine an, solange der Kunde im Gespräch ist. Zwei konkrete Vorschläge funktionieren besser als die Frage, wann es passt. Planen Sie Termine nach Region, damit Ihre Berater weniger fahren und mehr Kunden am Tag sehen.
Angebote konsequent nachverfolgen
Viele Aufträge entstehen erst nach dem zweiten oder dritten Kontakt. Halten Sie für jedes offene Angebot einen nächsten Schritt fest und melden Sie sich in einem festen Rhythmus. Fertige Texte dafür finden Sie in unserem Ratgeber zum Nachfassen.
Renoway verbessert genau diese Phasen. Antworten in Sekunden, Vorprüfung im Gespräch und Termine direkt im Kalender. Das Nachfassen nach dem Angebot folgt demnächst. So wird aus den Anfragen, die Sie schon haben, mehr Umsatz.